Dienstag, 28. Juli 2009
Vielleicht kennen ja einige den regelmäßigen Beitrag "Abgehört" auf SpOn. Lange Zeit dachte ich, dass ich da sowieso nichts tolles finden würde. Aber - die Hoffnung stirbt zuletzt - ich habs regelmäßig gelesen.
Und siehe da: Vor kurzem schon hatte ich ein Glück und habe Sunn O))) darüber kennen gelernt.
Und gerade eben gabs schon wieder was interessantes was ich natürlich gerne weitergebe: ON
Weniger droneig, aber verdammt schön.
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Donnerstag, 16. Juli 2009
Ich hab was positives ... der K. hat meinen iPod wieder ganz gemacht (Danke K.). Endlich wieder Musik beim von A nach B bewegen. Das gibt dem Leben doch gleich wieder eine ganz andere Qualität. Besser wirds dadurch zwar nicht, aber immerhin anders. Und mehr ... oder weniger ... wie auch immer.

Ich war übrigens das erste mal im Unitheater. Komisch, da ist man 4 Jahre an der Uni und ignoriert das komplett. Aber irgendwann musste ich ja. Und es war gut. Ich hatte anfangs ja noch große Angst das ganze würde in ne Komödie ausarten, und das wäre echt das letzte was ich hätte gebrauchen können, aber da hatte ich nochmal Glück.
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Mittwoch, 1. Juli 2009
gerade hat mich 5. auf ein Poetry-Duo-Dings hingewiesen (Schreibstoff). Eine der beiden Nasen kam mir gleich so bekannt vor. Vor allem nachdem ich dann den Namen gelesen hab dämmerte da was. Dürfte schon über 4 Jahre her sein das ich den das letzte mal getroffen hab, aber schön mal wieder was aus der Richtung zu hören.
Ach ja, das waren noch Zeiten ..
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Mittwoch, 22. April 2009
Jedes Jahr im April ist es wieder soweit. Eläkeläiset spielen im Substage. Wunderbarerweise kann ich mich, im Gegensatz zu letztem Jahr, sogar noch daran erinnern das ich da gewesen bin. Man wird halt alt. Bisher war mir auch völlig unklar, dass sie die deutsche Nationalhmyne (Winds of change) covern.

Naja, ich bin auch langsam wieder fit und ziemlich gespannt auf T3, den (wieder-) Eröffnungsfilm des AFK. Wahrscheinlich wird einiges schieflaufen im neuen Hörsaal, das wird bestimmt ein Spass.
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Mittwoch, 1. April 2009
Stellt euch vor ne Band die ihr schon immer mal sehen wolltest spielt in nem kleinen Laden quasi um die Ecke für n Appel und nen Ei. Freundliche Menschen sagen das einem auch rechtzeitig, nur leider ist man zu dem Zeitpunkt etwas betrunken und hats am nächsten morgen vergessen.

Wie gut, dass F. mich heute nochmal dran erinnert hat, sonst hätte ich das wirklich verpennt. Und jetzt? Naja eigentlich hatte ich morgen was anderes vor, aber .. man muss halt Prioritäten setzen.
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Mittwoch, 18. März 2009
So ungefähr hatte ich mir das vorgestellt. Als ich vor einigen Jahren Knochenfabrik zum ersten mal gehört habe, wollte ich die dringend live sehn. Leider gabs die Band da schon nen paar Jahre nicht mehr. Dumm gelaufen.

Letztes Jahr gabs dann ganz plötzlich wieder ne handvoll Konzerte. Zum Beispiel am Unifestwochenende (Sommer) in Essen. War ziemlich uncool. Und jetzt am Wochenende war noch eins, und das auch noch in Karlsruhe.
Die Stimmung war der Hammer. Der Sänger hat jeweils die ersten paar Worte jedes Liedes gesungen, danach war das Publikum einfach lauter.

Allerdings verlief der Abend nicht ganz stilecht. T. hat sich zwar rührend um mich gekümmert ("Wir sind nicht zum Spass hier!", als er meinen leeren Becher sah), trotzdem kann ich mich noch an alles erinnern.
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Freitag, 7. November 2008
Wie zu erwarten war hat Shantel gerockt.

Den komischen Leute am Bierstand in der HfG sollte aber bei Gelegenheit mal jemand das Zapfen beibringen. Das lernt man in der Uni schon ziemlich früh.
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Freitag, 24. Oktober 2008
Letzten Sonntag hab ich mir im Jubez 3 Postrock Bands (Daturah, Leech, Long Distance Calling) angeschaut. Ich kannte die alle vorher nicht, trotzdem waren sie relativ brauchbar (die erste mehr, die letzte weniger, dazwischen wird interpoliert).
Weils so schön war gibts sowas ähnliches am Dienstag wieder (A. Armada, Caspian, From Monument To Masses) und von Caspian weiß ich immerhin schon, dass sie wahnsinnig gut sind.

Und da alle guten Dinge drei sind, werd ich am Mittwoch im Z10 bissel Postrock Musik durch die Anlage jagen. Hatte ich schon immer mal vor, aber diesmal klappt das auch.

Aber nicht alles ist so toll. Ich hab am Mittwoch natürlich Toni Mahoni verpasst. Und zu allem Überfluss musste mir direkt danach jemand berichten, dass es wohl ziemlich cool war da. Nächstes mal.

Ach ja, ich bin auf dem Weg eine wandelnde Werbelitfasssäule (wenn man mich anruft singe/belle ich auch entsprechend, aber das gabs ja schon länger) des KIT zu werden wieder einen Schritt näher gekommen. Der Rucksack macht sogar einen ziemlich brauchbaren Eindruck.
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Samstag, 20. September 2008
vor über drei Monaten wurden an dieser Stelle die aktuellen Alben von Nine Inch Nails erwähnt.
Da aber ein (möchtegern) Sommer und Nine Inch Nails schlecht zusammen passen habe ich die beiden Werke bisher kaum gehört. Aber das Problem hat sich ja zum Glück gelöst. Was da draußen gerade vorgeht kann man mittlerweile nicht mal mehr mir sehr viel gutem Willen als Sommer bezeichnen.

Mein erster Eindruck von Ghosts wurde dabei nur bestätigt. Es fehlt ihm ein bisschen das bedrückende Element anderer Releases von NIN, was aber daran liegt, dass das Album rein instrumental ist. Dazu kommt, dass sehr viele Stücke mit wenigen Instrumenten auskommen. Beachtet man das, ist es allerdings sehr erstaunlich wie ausdrucksstark das Album letztlich geworden ist.

Während Ghosts für NIN gänzlich neue Wege einschlägt und an vielen Stellen kaum mehr mit dem Industrial Rock (Dark Ambient kommt dem deutlich näher) vergleichbar sind, den man sonst so von der Band kennt, geht The Slip ehr in eine gewohnte Richtung. Fast schon zu gewohnt, den einige Lieder erinnern doch sehr an andere Stücke die man von der Band schonmal gehört hat.
Das macht aber gerade mal garnichts. Man fühlt sich sofort "zu Hause" (soweit man das bei der Musik irgendwie sagen kann) und die "alten" Ideen in der Musik sind sicherlich immer noch frisch.



and this is not my face
and this is not my life 
and there is not a single thing here
i can recognize

Head Down, Nine Inch Nails
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Sonntag, 7. September 2008
Da ich das letzten Montag auf dem Weg nach Hause (kurz vor dem quasi-Verlust des ersten Fingers) wie erwähnt in totaler Euphorie Dirty Pretty Things gehört habe, wollte ich an dieser Stelle auch nochmal namentlich die Band erwähnen, nach der sie sich anhört. Nicht zuletzt deshalb, weil ich sie seitdem ziemlich exzessiv gehört habe.
Es geht natürlich um Libertines. Vor nen paar Jahren waren die ja noch deutlich bekannter (und existenter), was eigentlich verwundert, wenn man bedenkt, dass die Texte noch deutlich kritischer sind, als die anderer Indie-Bands.
Wie schon erwähnt gibts die ja leider nicht mehr. Liegt wohl daran, dass der Sänger von den Libertines wohl immer eine ziemlich genaue Antwort auf die Frage, die sich "The Moldy Peaches" auf ihrem ersten und letzten Album stellten (ja, es geht um das Lied, dass die Libertines von ihnen gecovert haben), wusste.

Drogen sind scheiße.


Where does all the money go,
where does all the money go?
Straight, straight up her nose

What a waster, Libertines
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